BSbewegen | Kampagne & Blog


Die Braunschweiger SPD hat Anfang August die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes 2016 eingeläutet. Im Beisein diverser Spitzenkandidaten stellten Dr. Christos Pantazis, Vorsitzender der Braunschweiger SPD, und Christoph Bratmann, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, die Kampagne "BRAUNSCHWEIG BEWEGEN" zur diesjährigen Kommunalwahl am 11. September im Volksfreundhaus der Öffentlichkeit vor. Ab 1. August haben die Ortsvereine begonnen, die Plakate aufzuhängen und Flyer zu verteilen. Erstmals setzt die SPD dazu auch auf einen gezielten Wahlkampf im Internet.

„Auch wenn wir derzeit noch nicht die stärkste Fraktion im Rat sind, stellt die Braunschweiger SPD aber die treibende Kraft in der hiesigen Kommunalpolitik“, erläuterten Pantazis und Bratmann. Deshalb habe man sich entschieden, mit dem Slogan „Braunschweig bewegen“ in den diesjährigen Wahlkampf zu ziehen. Inhaltlich setzt die SPD in ihren Plakaten auf zwei Säulen: „Wir stecken klare Themen, an denen wir uns messen lassen möchten“, beschreiben Pantazis und Bratmann. „Dazu haben wir starke Kandidaten, die viel Erfahrung in der Kommunalpolitik besitzen und hochkompetente Arbeit leisten.“ So stelle die SPD derzeit 18 von 19 Bezirksbürgermeistern im Stadtgebiet.

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Im Beisein diverser Spitzenkandidaten stellten Dr. Christos Pantazis, Vorsitzender der Braunschweiger SPD, und Christoph Bratmann, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, die Kampagne "BRAUNSCHWEIG BEWEGEN" zur diesjährigen Kommunalwahl am 11. September im Volksfreundhaus der Öffentlichkeit vor.

Optisch wird die Kampagne von einem markanten Rot-Ton dominiert. Erstmals hat die SPD Braunschweig auch einen Wahlkampfblog unter der Kampagnenseite www.bsbewegen.de gestartet, der parallel zum Kampagnenstart am 1. August online gegangen ist und ein optisch modernes Design besitzt. „Das Herzstück der Seite ist ein Blog, der von den Spitzenkandidaten selbst inhaltlich bespielt wird“, freuen sich Pantazis und Bratmann auf diese Neuerung. „Wir wollen erreichen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger so direkt über die Interessen und Positionen unserer Spitzenkandidaten informieren können. Das gab es so noch nie."


 


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